24.8.2010
Mütter gegen Atomgefahr: Kein weiterer UVP-Zirkus zu Temelin!

Presseaussendung zur Einwendungsfrist - Umweltverträglichkeitsprüfung Temelin 3&4


Einwendung auf Bundesebene und RAUS aus EURATOM gefordert!

Gegen einen weiteren UVP-Zirkus aus Einzeleinwendungen, als Maßnahme zum geplanten Ausbau Temelin 3 & 4 sprechen sich die Mütter gegen Atomgefahr aus. "Wir werden sicher nicht erneut im Kreis laufen, um unseren Unterstützer_innen einmal mehr ihren Unmut über den Neu- bzw Ausbau eines Atomkraftwerkes schriftlich abzuverlangen! Das ist anachronistisch! Es darf nicht zur Folklore verkommen, dass jeder aktuell geplante Neubau einer Atomanlage von einem maximal-Aufgebot an Bürger_innenbeteiligung begleitet wird, das Hoffnungen erweckt, die nicht erfüllt werden können," so Gabi Schweiger, Obfrau des Vereins.

Das grundsätzlich viel versprechende Mittel der grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung entpuppt sich bei Interventionen gegen AKW als Papiertiger. "Mütter gegen Atomgefahr haben viel Zeit damit verbracht, Unterschriften für Einwendungen gegen grenznahe Atomanlagen zu sammeln. Riesiger Aufwand, das Ergebnis gleich Null!" so Schweiger, und weiter: "Wenig verwunderlich, denn die Mitgliedstaaten der Europäischen Union dürfen ihre Art der Energiegewinnung frei wählen. Und sie werden durch die Bindung an den EURATOM-Vertrag explizit dazu aufgefordert, an der Schaffung einer mächtigen Atomindustrie in Europa mitzuwirken. Einwendungen im Rahmen einer grenzüberschreitenden UVP können dagegen nichts ausrichten."

Eine eindeutige Positionierung gegen den Ausbau von Atomanlagen wie Temelin ist sehr wohl gefragt, hier hat die Landes- und Bundesregierung definitiv den Auftrag, einer weiteren Bedrohung durch noch mehr Atomreaktoren in Grenznähe mit einer offiziellen Einwendung im Namen der österreichischen Bürger_innen zu begegnen. "Das genügt aber nicht: ein Ausstieg Österreichs aus EURATOM ist mehr als überfällig! Österreich muss endlich durch den Schritt RAUS aus EURATOM einen entscheidenden Impuls auf Europäischer Ebene setzen, um der nachhaltigen Energiezukunft den Weg nicht länger zu verbauen. Österreich muss die Vision einer atomkraftfreien Zukunft glaubwürdig in die Staatengemeinschaft EU tragen. Das ist unser Auftrag, unsere Chance! " so Schweiger abschließend.


Weitere Informationen:
Gabriele Schweiger 0664/ 390 77 09

mga

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27.7.2010
atomstopp: EURATOM-Volksbegehren: Erste Zwischenbilanz zur Sammlung von Unterstützungserklärungen und Ausblick

Einladung zur Pressekonferenz

am: 29. Juli 2010 - 11 Uhr
in: Promenade 37, 4020 Linz - Erdgeschoß, Zimmer 22 - Büro von atomstopp


Kampagne Österreich - RAUS aus EURATOM!

• 85 Organisationen/Vereine/Unternehmen unterstützen die Forderung "Österreich - RAUS aus EURATOM"

• 164 Gemeinden quer durch Österreich haben sich in Resolutionen für einen Ausstieg aus EURATOM ausgesprochen.

• 78% der Österreicher_innen wollen RAUS aus EURATOM!

• Elf (11!) parlamentarische Antr& auml;ge zum Ausstieg Österreichs aus dem EURATOM-Vertrag wurden seit Beginn der von atomstopp_oberoesterreich koordinierten Kampagne "Österreich - RAUS aus EURATOM" gesetzt. Alle elf Anträge wurden vertagt, abgelehnt oder überhaupt nicht zur Abstimmung zugelassen.


EURATOM-Volksbegehren

• Das EURATOM-Volksbegehren wird der Forderung nach einem Ausstieg Österreichs aus dem EURATOM-Vertrag Nachdruck verleihen. Um das EURATOM-Volksbegehren einleiten zu können, müssen innerhalb von 2 Jahren 8.032 Unterstützungserklärungen gesammelt werden.

• Zur Bewerbung des EURATOM-Volksbegehrens und der Kampagne RAUS aus EURATOM sind Gipfelstürmer_innen unterwegs …

Gipfelstürmer_innen zur Bewerbung der Kampagne und des EURATOM-Volksbegehrens

Weitere Informationen:
Roland Egger + 43 664 421 56 13
Gabriele Schweiger + 43 664 390 77 09
mga

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16.7.2010
atomstopp: 158 Gemeinden verlangen von Bundesregierung RAUS aus EURATOM!

Anzahl Unterstützungserklärungen für EURATOM-Volksbegehren wird Ende Juli veröffentlicht!

"Und auch die Stadtgemeinde Klosterneuburg hat einstimmig die Resolution RAUS aus EURATOM verabschiedet! Somit sind es 158 Gemeinden quer durch Österreich, die von der Bundesregierung einen Ausstieg aus dem EURATOM-Vertrag verlangen! Allein innerhalb des ersten Halbjahres 2010 haben sich 52 österreichische Gemeinden für einen Ausstieg aus der Europäischen Atomgemeinschaft EURATOM ausgesprochen! Und für den Herbst 2010 haben bereits jetzt weitere Gemeinden angekündigt, Resolutionen beschließen zu wollen. Anstatt die österreichischen Steuergelder zur Stützung der europäischen Atomindustrie zu verwenden, sollen erneuerbare Energien forcier t werden!", so Roland Egger und Gabriele Schweiger, die Koordinatoren der Kampagne "Österreich - RAUS aus EURATOM" und Sprecher von atomstopp_oberoesterreich.

Gemeinden mit RAUS aus EURATOM-Resolutionen

EURATOM-Volksbegehren - Unterstützungserklärungen zählen bereits für das Volksbegehren!

"Die Sammlung der Unterstützungserklärungen für das EURATOM-Volksbegehren geht in seinen Endspurt - in vielen Gemeinden werden noch Unterstützungserklärungen für das EURATOM-Volksbegehren gesammelt und an atomstopp weitergeleitet. Jede Unterstützungserklärung, die jetzt abgegeben wird, zählt bereits für das EURATOM-Volksbegehren! Wer also nicht auf die Eintragungswoche für das Volksbegehren warten will, kann schon jetzt bequem seine Stimme abgeben.", so Egger und Schweiger weiter.

Vorläufiges Ergebnis wird Ende Juli veröffentlicht

Das vorläufige Ergebnis der gesammelten Unterstützungserklärungen wird Ende Juli veröffentlicht. Das endgültige Resultat folgt bei der Einleitung des EURATOM-Volksbegehrens. "Es besteht zum jetzigen Zeitpunkt aber kein Zweifel mehr, dass das EURATOM-Volksbegehren eingeleitet werden kann. Dass es dringend notwendig ist, um von der Bundesregierung eine engagierte und mutige Anti-Atom-Politik einzufordern, zeigt wieder einmal deutlichst die Zustimmung Österreichs zur Aufstockung des EURATOM-Forschungsbudgets um 1 400 Millionen Euro. Dass die dafür notwendigen Mittel etwa bei der Bildung und bei der Armutsbekämpfung hereingespart werden, ist ein Skandal! 81% der Österreicher_innen lehnen die Stützung der europäischen Atomindustrie mit österreichischen Steuergeldern ab. Der Bundesregierung darf das nicht egal sein!", so Egger und Schweiger abschließend.

Weitere Informationen:

Roland Egger + 43 664 421 56 13
Gabriele Schweiger + 43 664 390 77 09

mga

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13.7.2010
Milliardengrab Kernfusion ITER von nicht-zuständigem Ministerrat für Landwirtschaft durchgewunken!

Eigentlich zuständiger Wettbewerbsrat entlastet, Öffentlichkeit ausgetrickst!

Skandalöse Entwicklung beim Finanzdebakel Kernfusion ITER: still und heimlich wurde gestern in Brüssel die Nachfinanzierung für den Forschungsreaktor ITER durch gewunken! 1 400 Millionen Euro mehr mussten her. Der eigentlich dafür zuständige Wettbewerbsrat konnte sich Ende Juni nicht zu eine Finanzierungszusage durchringen: zu groß war das mediale
Interesse zu diesem Zeitpunkt. "Doch man weiß sich zu helfen, in Brüssel, wenn`s um EURATOM-Fragen geht: Die Entscheidung drängt, also wird einfach ein anderer Rat damit betraut, in diesem Fall der Rat der EU-Landwirtschaftsminister! Und um zu erreichen, was das unbedingte Ziel der Ab stimmung sein muss, wird kurzerhand ohne vorherige Debatte abgestimmt," so die Sprecher von atomstopp_oberoesterreich Gabriele Schweiger und Roland Egger. "Minister Berlakovich wird sich einige unangenehme Fragen gefallen lassen müssen, denn auch Österreich wird, als förderndes Mitglied bei EURATOM damit zur Kasse gebeten."

Mit ITER geht die Vergabe von Forschungsgeldern völlig ins Leere: Die Kernfusion wird vielleicht und aber ganz bestimmt nicht früher als in 50 Jahren kommerzielle Energie erzeugen können - das zumindest prognostizieren die Betreiber selbst! "Wir brauchen eine Energiewende - aber jetzt!" so die Sprecher von atomstopp_oberoesterreich weiter.

"Warum uns die österreichische Bundesregierung noch immer die Knechtschaft des EURATOM-Vertrags aufzwingt, ist rational nicht mehr erklärbar. Das EURATOM-Volksbegehren ist unsere einzige Möglichkeit der Selbsthilfe, um uns gegen die verfassungswidrige F& ouml;rderung der Atomforschung aus unseren Steuergeldern zu wehren!", so die Sprecher von atomstopp_oberoesterreich abschließend.

Weitere Informationen:
Gabriele Schweiger + 43 664 390 77 09
Roland Egger + 43 664 421 56 13

mga

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24.6.2010
EURATOM-Volksbegehren als Antwort auf die mut- und konzeptlose Anti-Atom-Politik der Bundesregierung!

Elf (!) vertagte/abgeschmetterte Anträge der Oppositionsparteien sind genug!

"Dass im gestrigen Umweltausschuss drei Anträge von FPÖ, BZÖ und Grünen auf Ausstieg Österreichs aus dem EURATOM-Vertrag wiederum vertagt wurden und damit es seit dem Beginn der überparteilichen Kampagne "Österreich - RAUS aus EURATOM" bereits elf (!) vertagte und/oder von den Regierungsparteien abgeschmetterte Anträge für einen Ausstieg aus EURATOM gibt, bestärkt uns: das EURATOM-Volksbegehren ist alternativlos und die einzig richtige Antwort auf die nachhaltige Weigerung der Regierungsparteien, den Willen von 78% der Österreicher_innen umzusetzen!", kommentieren Roland Egger und Gabriele Schweiger, Sprech er von atomstopp_oberoesterreich die gestrige Umweltausschusssitzung.

"An der rechtlichen Möglichkeit eines einseitigen Ausstiegs aus dem EURATOM-Vertrag bestand und besteht keinerlei Zweifel, allein es fehlt am politischen Mut der derzeitigen Regierung.", so Egger und Schweiger weiter. "Seit Inkrafttreten des Lissabon-Vertrags gibt es durch die Erstreckung des allgemeinen Austrittsverfahrens des Artikel 49a EUV (Vertrag über die Europäische Union) auf den EURATOM-Vertrag ein vertraglich geregeltes Prozedere für den einseitigen Ausstieg eines Staates aus dem EURATOM-Vertrag.", verweisen Egger und Gabriele auf die Stellungnahme von Univ.-Prof. Dr. Michael Geistlinger.

Rechtliche Möglichkeit eines einseitigen Ausstiegs aus EURATOM

Unterstützungserklärungen zur Einleitung des EURATO M-Volksbegehrens noch bis 30. Juni auf dem Gemeindeamt / Magistrat unterschreiben!

Noch bis zum 30. Juni ist es möglich, Unterstützungserklärungen für das EURATOM-Volksbegehren auf dem Wohnsitz-Gemeindeamt oder dem Magistrat zu unterschreiben! Die Unterstützungserklärungen liegen dort auf - die Rücksendung an atomstopp übernehmen nach § 4 Abs. 1 Volksbegehrengesetz die Gemeinden.

"Wenn 8.032 Unterstützungserklärungen gesammelt sind, kann beim Innenministerium die Einleitung des EURATOM-Volksbegehrens beantragt werden. Das EURATOM-Volksbegehren ist die einzige richtige Antwort auf die mut- und konzeptlose Anti-Atom-Politik dieser Bundesregierung: bereits 1978 haben sich die Österreicher_innen gegen die Atomkraft ausgesprochen - jedwede Stützung der europäischen Atomindustrie mit österreichischen Steuergeldern ist absolut absurd und wird von 81% der Österreicher_inn en abgelehnt!", so Egger und Schweiger abschließend.

Weitere Informationen:
Roland Egger + 43 664 421 56 13
Gabriele Schweiger + 43 664 390 77 09



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22.6.2010
atomstopp: Bereits elf (!) Anträge auf Ausstieg Österreichs aus dem EURATOM-Vertrag!

Unterstützungserklärungen für das EURATOM-Volksbegehren noch bis 30. JUNI unterschreiben!

"Seit dem Beginn der überparteilichen Kampagne "Österreich - RAUS aus EURATOM" wurden im Parlament bereits 11 (!) Anträge auf Ausstieg aus dem EURATOM-Vertrag eingebracht! Und bei der morgigen Sitzung des Umweltausschusses werden gleich drei Anträge von FPÖ, Grüne und BZÖ dazu behandelt!", so Gabriele Schweiger und Roland Egger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich.

Laut Umfragen wollen 78% der Österreicher_innen RAUS aus EURATOM! 81% lehnen die Stützung der europäischen Atomindustrie mit österreichischen Steuergeldern ab. Dennoch fließen jährlich unbezifferbare Millionen Euro via EURATOM an die europäische Atomindustrie. "Wieviel das jährlich sind, ist ein Staatsgeheimnis! Seit der Verdreifachung des Atombudgets im 7. EU-Rahmenforschungsprogramms gehen wir von 100 Millionen Euro jährlich aus, die der/die österreichische Steuerzahler_in an EURATOM zwangsüberweist!", so Schweiger und Egger weiter.

Mittel der direkten Demokratie - Volksbegehren - Volksabstimmung "RAUS aus EURATOM"

Es ist nur zu verständlich, dass die Menschen in Österreich das Vertrauen in die repräsentativ demokratischen Wege zusehends verlieren: elf (!) Anträge der Oppositionsparteien sprechen eine deutliche Sprache: Die Oppositionsparteien machen mit dem achten, neunten, zehnten und elften Antrag Druck auf die Bundesregierung, endlich den Willen der Österreicher_innen umzusetzen. Und die Regierungsparteien vertagen diese Anträge einfach - oder bemühen sich sehr, die unverständlichen "Ja, aber …"-Argumente als Begründung für eine Mitgliedschaft Österreichs bei der europäischen Atomgemeinschaft zu verkaufen.

Noch bis zum 30. Juni ist es möglich, Unterstützungserklärungen für das EURATOM-Volksbegehren auf dem Wohnsitz-Gemeindeamt oder dem Magistrat zu unterschreiben! Die Unterstützungserklärungen liegen dort auf - die Rücksendung an atomstopp übernehmen nach § 4 Abs. 1 Volksbegehrengesetz die Gemeinden.

"Wir appellieren an die Regierungsparteien bei der morgigen Sitzung des Umweltausschusses die drei Anträge der Oppositionsparteien auf Ausstieg Österreichs aus dem EURATOM-Vertrag nicht kleinzureden: 78% der Österreicher_innen stehen hinter der Forderung "Österreich - RAUS aus EURATOM!", so Schweiger und Egger abschließend.

weitere Informationen:

Gabriele Schweiger + 43 664 390 77 09
Roland Egger + 43 664 421 56 13


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9.6.2010
atomstopp: Acht weitere Gemeinden stimmen für Ausstieg aus EURATOM-Vertrag

Bereits 141 Gemeinden mit EURATOM-Resolution - Viel Rückenwind für EURATOM-Volksbegehren

"St. Radegund im Bezirk Graz-Umgebung, die Marktgemeinde St. Florian im Bezirk Linz-Land, Göfis im Bezirk Feldkirch in Vorarlberg, die Stadtgemeinde Weiz in der Steiermark, der 9. Wiener Gemeindebezirk Alsergrund, die Marktgemeinde Wolfurt im Bezirk Bregenz und die Gemeinden Roitham im Bezirk Gmunden in Oberösterreich und Steegen im Bezirk Grieskirchen in Oberösterreich - sie alle wollen RAUS aus EURATOM und haben kürzlich Resolutionen an die Bundesregierung beschlossen!", so die Vertreter von atomstopp_oberoesterreich, Roland Egger und Gabriele Schweiger.

alle Unterstützergemeinden auf einen Blick

Bereits 141 Gemeinden quer durch Österreich fordern den Ausstieg aus der Europäischen Atomgemeinschaft EURATOM! "Von verschiedenen Gemeindeämtern wissen wir, dass in den nächsten Wochen weitere Resolutionen folgen werden: Die Unterstützung auf kommunaler Ebene für die von atomstopp_oberoesterreich koordinierte Kampagne "Österreich - RAUS aus EURATOM" gibt auch viel Rückenwind für die derzeit laufende Sammlung von Unterstützungserklärungen für das EURATOM-Volksbegehren!", so Egger und Schweiger weiter.


Noch bis 30. Juni Unterstützungserklärung auf den Gemeindeämtern / Magistraten unterschreiben!

Unterstützungserklärungen für das EURATOM-Volksbegehren liegen noch bis 30. Juni auf allen Gemeindeämtern und Magistraten österreichweit zum Unterschreiben auf. Einfach hingehen, Ausweis mitnehmen und aufliegende Unterstützungserklärung unterschreiben - die Rücksendung der Unterstützungserklärung an atomstopp_oberoesterreich übernimmt die Gemeinde! Jede Unterstützungserklärung, die jetzt abgegeben wird, zählt bereits als Unterschrift für das EURATOM-Volksbegehren!

Weitere Informationen:
Roland Egger + 43 664 421 56 13
Gabriele Schweiger +43 664 390 77 09

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8.6.2010
Zwanzig RAUS aus EURATOM-Gipfel bereits gestürmt - starkes Zeichen auf höchster Ebene!

Blendendes Wetter lässt Österreicher_innen die Gipfelstürmen - und auch die Gemeindeämter und Magistrate!

"Ob in der Steiermark, in Salzburg, in Oberösterreich, Niederösterreich oder Kärnten: EURATOM-Gipfelstürmer_innen sind gerade unterwegs, um auf höchster Ebene Werbung für das EURATOM-Volksbegehren und die Kampagne "Österreich - RAUS aus EURATOM" zu machen! Zwanzig Gipfel sind bereits gestürmt worden und 35.000 Höhenmeter erklommen!", freuen sich die Sprecher von atomstopp_oberoesterreich, Gabriele Schweiger und Roland Egger, über den österreichweiten Zuspruch!

100 Gipfelstürmer für RAUS aus EURATOM - Fotos

Dass die höchste Ebene in einer Demokratie das Volk sein muss, wird sich auch im Rahmen des EURATOM-Volksbegehrens deutlich zeigen: alle Österreicher_innen ab dem vollendeten 16. Lebensjahr haben die Möglichkeit, auf ihrem Gemeindeamt bzw. Bezirksamt noch bis zum 30. Juni 2010 eine Unterstützungserklärung dafür abzugeben! "Wenn bis dahin genügend Unterstützungserklärungen eingelangt sind, kann bereits in diesem Herbst das EURATOM-Volksbegehren stattfinden. Wir wollen letztlich eine verbindliche Volksabstimmung über einen Austritt Österreichs aus EURATOM erreichen! Jeder Tag, an dem der Staat unsere Steuergelder noch länger an die Europäische Atomindustrie verschwendet, jeder Cent, der auf diese Weise einer Weiterentwicklung von Erneuerbaren Energien vorenthalten wird, ist ein Tag zu viel!," so die Koordinatoren des EURATOM-Volksbegehrens, Roland Egger und Gabriele Schweiger von atomstopp_oberoesterreich weiter.

Die starke Beteiligung an der Gipfelstürmer-Aktion lässt darauf schließen, dass auch die Gemeindeämter gestürmt werden! Immerhin gilt es, den Willen von 78% der Bevölkerung zu untermauern. "Die österreichischen Bürger_innen haben bereits 1978 mit der Entscheidung gegen das Atomkraftwerk Zwentendorf ihr Votum abgegeben und damit auch den Anstoß für das österreichische Atomsperrgesetz im Verfassungsrang geben! Es ist nicht länger hinzunehmen, dass über EURATOM mit unseren Steuermitteln - in zunehmend größeren Summen! - genau das Gegenteil passiert und die Atomindustrie gestützt wird! Wir wollen, dass statt EURATOM die Erneuerbaren Energien umfassend gefördert werden und jeder Mitgliedstaat der EU selber entscheiden kann, ob die Steuergelder seiner Bürger_innen in die Atomförderung oder in die Förderung der Erneuerbaren Energien gehen soll!", so Schweiger und Egger abschließend.

Weitere Informationen:
Gabriele Schweiger + 43 664 390 77 09
Roland Egger + 43 664 421 56 13


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20.5.2010
atomstopp: Appell an Bundeskanzler Faymann und Bundesminister Mitterlehner - VETO gegen milliardenschwere europäische Subventionen an Atomlobby!

Tausende Österreicher_innen haben bereits Unterstützungserklärungen zur Einleitung des EURATOM-Volksbegehrens unterschrieben!

1 400 Millionen Euro - ZUSÄTZLICH! - braucht die Atomlobby!

"1 400 Millionen EURO braucht die europäische Atomforschung allein für die Jahre 2012 und 2013. Zusätzlich! Zusätzlich zu den im Jahr 2007 im 7. EU-Atomforschungsprogramm bereits bewilligten 2 751 Millionen Euro! Grund dafür: die explodierenden Kosten beim Atomversuchsreaktor ITER!", zitieren Roland Egger und Gabriele Schweiger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich aus einer aktuellen Mitteilung der EU-Kommission. "Und niemand weiß bisher, wie diese Mittel aufgebracht werden. Klar ist nur: Jedes EURATOM-Mitgliedsland muss mitzahlen - und damit auch Österreich!"

Appell an Bundeskanzler Faymann und Minister Mitterlehner - VETO gegen milliardenschwere europäische Subventionen an Atomlobby - EURATOM-Volksbegehren - JETZT am Gemeindeamt/Magistrat unterschreiben!

"Tausende Österreicher_innen haben bereits Unterstützungserklärungen zur Einleitung des EURATOM-Volksbegehrens, in dem der Ausstieg Österreichs aus dem EURATOM-Vertrag verlangt wird, unterschrieben: Im Namen dieser Österreicher_innen appellieren wir an Bundeskanzler Faymann und Bundesminister Mitterlehner: Stoppen Sie JETZT die milliardenschwere Subvention der europäischen Atomlobby - respektieren Sie den Willen von 78% der Österreicher_innen und veranlassen Sie die Schritte zum Ausstieg Österreichs aus dem EURATOM-Vertrag!", so Egger und Schweiger weiter.

Entscheidende Sitzung am 25./26. Mai 2010 - EU-Wettbewerbsrat in Brüssel - Österreich muss VETO einlegen!

"Schon die bisherigen Zahlungen an EURATOM werden von 81% der Österreicher_innen abgelehnt. Es ist gerade in Krisenzeiten und angesichts allgemeiner Einsparungen inakzeptabel, dass zusätzliche unbezifferbare hunderte Millionen an österreichischen Steuergeldern an die europäische Atomforschung fließen sollen!", so Egger und Schweiger weiter. "Mit ITER, einem reinen Forschungsreaktor zur Kernfusion, ist keine kurz- und mittelfristige Energieversorgung zu gewährleisten. Im Gegenteil: Milliarden an öffentlichen Investitionsmitteln, die für rasch und solid verfügbaren Strom aus Erneuerbaren Energien fehlen, werden unwiederbringlich verprasst! Das ist auch der Grund, warum ein Kredit als Zusatzfinanzierung - beispielsweise über die Europäische Investitionsbank - nicht in Frage kommt, da laut EU-Kommission keine Aussicht auf Rückzahlung besteht! Und auch die langfristigen Erfolgsaussichten der Kernfusion sind mehr als fragwürdig: wird doch seit Mitte der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts spekuliert, man würde in 50 Jahren unermesslich viel Energie damit erzeugen können. Und heute - im Jahr 2010 - gilt die Spekulation noch immer: in 50 Jahren wäre es wohl soweit …"

EURATOM-Volksbegehren - Unterstützungserklärungen liegen noch bis 30. JUNI auf!

"Der offenbar ungezügelte Finanzbedarf der Atomlobby stößt den Österreicher_innen sauer auf und wird sicherlich wieder tausende dazu bewegen, auf dem Gemeindeamt und den Magistraten die Unterstützungserklärungen für das EURATOM-Volksbegehren zu unterschreiben! Die Unterstützungserklärungen liegen noch bis 30. Juni auf allen 2.357 Gemeindeämtern/Magistraten österreichweit auf! Unterschreiben dürfen alle Österreicher_innen ab dem 16. Lebensjahr!", so Egger und Schweiger abschließend.

Weitere Informationen:
Roland Egger + 43 664 421 56 13
Gabriele Schweiger + 43 664 390 77 09
mga

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19.5.2010
atomstopp: Kommunistische Jugend Österreichs und Umweltmagazin neue Unterstützer der Kampagne "Österreich - RAUS aus EURATOM"

Unterstützungserklärungen für EURATOM-Volksbegehren noch bis 30. Juni unterschreiben!

Aktualisierung: 134 Gemeinden - NEU: St. Radegund (Bezirk Graz-Umgebung, Stmk.) - Beschluss am 18. Mai 2010

84 Unterstützerorganisationen der Kampagne "RAUS aus EURATOM"

"Ein sehr schönes Signal ist, dass mit der Kommunistischen Jugend Österreichs neben der Sozialistischen Jugend Österreichs, der Aktion Kritischer SchülerInnen und der Organisation Caretaker nun als 83. Organisation eine weitere Jugendorganisation der Kampagne "Österreich - RAUS aus EURATOM" beigetreten ist. Und uns freut, dass sich die Kommunistische Jugend Österreichs auch klar für das EURATOM-Volksbegehren ausspricht!", so Roland Egger und Gabriele Schweiger, Sprecher von atom stopp_oberoesterreich.

"Die österreichische Monatszeitschrift "Umweltmagazin" unterstützt als 84. Organisation nun ebenfalls die Kampagne "RAUS aus EURATOM"! Neben "oekonews", der Online-Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit, ist somit ein weiterer Medienpartner als Unterstützer der Kampagne dabei - und das freut uns natürlich sehr!", so Egger und Schweiger weiter.

133 Gemeinden mit Resolution RAUS aus EURATOM

"Wir freuen uns auch, dass in der Gemeinde Schildorn (Bezirk Ried im Innkreis, OÖ) und in der Marktgemeinde Götzis (Bezirk Feldkirch, Vorarlberg) kürzlich die Resolution "Österreich - RAUS aus EURATOM" beschlossen wurde. Somit sind es nunmehr 133 Gemeinden quer durch Österreich, die in Resolutionen die Bundesregierung auffordern, aus dem EURATOM-Vertrag auszusteigen!", so Egger und Schweiger weiter.

Unterstützungserklärungen für das EURATOM-Volksbegehren bis 30. JUNI unterschreiben!

Auf allen 2.357 Gemeindeämtern/Magistraten österreichweit liegen derzeit Unterstützungserklärungen für das EURATOM-Volksbegehren auf! Unterschreiben können alle Österreicher_innen ab dem 16. Lebensjahr! Die Gemeinden werden die gesammelten Unterstützungserklärungen am 30. Juni an atomstopp zurückschicken.

Weitere Informationen:
Roland Egger + 43 664 421 56 13
Gabriele Schweiger + 43 664 390 77 09

mga

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